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News & Aktuelles

BK Christian Kern und sein Plan A!

04. August 2017
BK Christian Kern und sein Plan A!
KurzTürkis und Blau haben Industrielle und den Wirtschaftsadel als Großspender. Durch diese Spenden erhoffen sie sich Einfluss auf diese Parteien und damit auf die Gesetzgebung. Sie wollen sich holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Das ist ein 12 Stunden Arbeitstag für alle ArbeitnehmerInnen, unbezahlte Krankenstandstage, Abschaffung der Feiertage, Kürzung von Sozialleistungen unter dem Titel der "Lohnnebenkostenkürzungen", Kürzung von Pensionen und Unis nur für Wohlhabende.
Wir sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen - holen wir uns was uns zusteht! Eine gerechte Entlohnung, soziale Absicherung und gute Bildung für alle!

Wir arbeiten für Kapfenberg!

02. August 2017
Da sich schon wieder eine Dame mit fremden Federn schmückt, und sie die "Verantwortlichen" aufruft etwas zu tun, obwohl sie selbst EIGENTLICH in hoher Verantwortung für die Stadt arbeiten sollte, stellen wir hier folgendes fest:
Die Mandatare unserer Fraktion arbeiten ohne großes Geplärre für Kapfenberg und die BürgerInnen. Auch im Fall der Gehsteigabsenkung im Bereich der Kreuzung Sparkasse-Billa am Schirmitzbühel. Der Verkehrsausschuss, der im übrigen sehr sachlich und ohne Parteiengezänke arbeitet und in dem auch der blaue Fraktionsführer anwesend und wie immer konstruktiv war, hat sich den Sachverhalt angehört und vor Ort die Situation begutachtet. In der Zwischenzeit wurden alle notwendigen Genehmigungen von den Grundstückseigentümern eingeholt damit mit den Arbeiten begonnen werden kann.
Es steht also der Umsetzung nichts mehr im Wege. Wenn jetzt von dieser Person so getan wird, als ob sie auch nur einen kleinen Beitrag dazu geleistet hat, möge sich jeder selbst ein Bild von dieser Inszenierung machen.
Manche plärren, aber wir arbeiten für Kapfenberg!

Ich hol mir, was mir zusteht!

02. August 2017
Ich hol mir, was mir zusteht!

Erbschaftssteuer statt Sozialabbau!

31. Juli 2017
Die Kurz-ÖVP redet gerne von Leistung und davon wie leistungsfeindlich der Sozialstaat Österreich ist. Dabei verschweigt sie bewusst, dass die größten Vermögen vererbt und nicht erarbeitet werden. Dass sie die Erbschaftssteuer ablehnt, hat zwei Gründe, die mit Leistung nichts zu tun haben:
1. Sie ist nicht an einer fairen Verteilung des Vermögens interessiert
2. Sie beschützt ihr wichtigstes Klientel - die Superreichen
Wir sind ohne Wenn und Aber für die Einführung der Erbschaftssteuer ab einem Erbe von einer Million Euro. Einer Mehrbelastung für 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung stehen Einnahmen von 500 Millionen Euro für die Allgemeinheit gegenüber. Damit wir unseren Sozialstaat verteidigen können, müssen alle, auch die Reichsten, einen gerechten Beitrag leisten. Die Schere zwischen Arm und Reich darf nicht noch weiter auseinandergehen.
Politik für die Vielen und nicht die Wenigen!

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