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„Die Jugend ist nicht Politik‐, sondern Politiker‐ und Parteienverdrossen“, sagte einst ein Bundestagsabgeordneter der Grünen.

Und auch wir als SPÖ Kapfenberg vertrauen darauf, dass die Jugend weder Politik uninteressiert noch ungebildet oder gar dumm ist, sondern einfach das Vertrauen in die alten Parteien und ihre Politiker verloren hat. Sie wenden sich daher allzu oft an Parteien wie die FPÖ, die mit vereinfachten Botschaften, verbunden mit großem Medienaufwand, die Jugend für sich gewinnt.

Die Jugendlichen sollten jedoch hinterfragen, was von diesen Botschaften und Ideen der Strache-Partie zu halten ist.

Die Jugend muss verstehen, dass es für eine Partei, die sich in der Opposition befindet, immer leicht ist die Fehler und Probleme anderer Parteien aufzuzeigen und negativ zu beurteilen. Sie soll aber auch bedenken, dass besonders in Kapfenberg, ausgehend von einer offenen sozialdemokratischen Politik, für die Jugend im sportlichen, kulturellen und bildungspolitischen Bereichen immer viel getan wurde und wird. Man darf daher nicht dem Trugschluss verfallen: „Wer am Ruder sitzt macht alles falsch und die Opposition ist der Retter in der Not.“