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Von einer ungeklärten Unterschrift, Widerstand gegen ein ausgeglichenes Budget und anderen Vorkommnissen.

Bei der letzten Gemeinderatssitzung am 13. Dezember 2011 hat die FPÖ zum wiederholten Male bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Bei der obligatorischen Fragestunde am Beginn der Sitzung wurde zur allgemeinen Verwunderung vom FPÖ GR Rauchegger eine Anfrage an den FPÖ-Vizebürgermeister Richter gestellt, wo denn seine Unterschrift auf seiner eigenen Rücktrittserklärung herkomme. Richter verwies nur darauf, dass fraktionsinterne Angelegenheiten in der Gemeinderatssitzung nichts zu suchen hätten. Wobei eine im Raum stehende Urkundenfälschung wohl auch die Öffentlichkeit interessieren würde.

Ein weiterer spannender Punkt war der Budgetentwurf 2012. Die FPÖ sah trotz ausgeglichenem Budget keinen Grund zur Zustimmung. Sie ist somit beispielsweise auch gegen den Verzicht auf Gebührenerhöhungen, gegen die Sanierung zahlreicher wichtiger Gemeindestraßen, gegen die Förderungen vieler sozialer Maßnahmen und eigentlich gegen alles, was dem öffentlichen Leben in Kapfenberg dient. Dass man bei der FPÖ das Ohr nicht wirklich bei der Bevölkerung hat, wurde mit der Ablehnung der neuen Spielplatzverordnung ebenso sichtbar.